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Dienstag, 17. März 2026

Shabby Gartengrill mit gelben Narzissen und Röschentuch 💛💛💛

Moin und herzlich willkommen 💛


Unser shabby Gartengrill, alt und verrostet und auf dem schon so manches gegrillt wurde, dient seit langem als Blumeninsel. Nun freute er sich über frische Erde und gelbe Narzissen. 
Die großwüchsigen sind aus dem Blumenladen und ein paar kleinere aus unserem Garten pflanzte ich dazu.

Zwei gelbblättrige Heuchera, auch Purpurglöckchen genannt, kamen dazu, da sie in einem anderen Gartenbeet nicht mehr so richtig wachsen wollten. Vielleicht kann ich sie mit frischer Erde aufpäppeln. Ein bisschen Moos aus dem Garten und die Osterhäschen freuten sich über weiche Polster. 


Nach dem Verblühen kommen die Narzissen ins Gartenbeet, um dort für den nächsten Frühling neue Kräfte zu sammeln.

💛

Mal sehen, wie weit ich mit 86 Gramm Wolle komme, dachte ich im schönen Monat Mai... das war im letzten Jahr.
Eine Häkelnadel Nr. 3 1/2 lag bereit, die Sonne schien und ich häkelte im Garten in der Filettechnik.

Diese schöne Technik habe ich lieben gelernt und war richtig versessen darauf, mir weitere Tücher zu häkeln, denn Tücher kann Frau ja bekanntlich nie genug haben...


Mitte Juni 2025 hatte ich es fertig und legte es unserer Gartendame Arabella um den schlanken Hals.

💛Die Tuch-Anleitung ist aus Verena stricken, Herbst 2014. Modell Deva.

Von diesem Muster bin ich schwer begeistert und deshalb bekommt das Bingofeld "Muster" ein gelbes Herzchen. 💛 
Anita sammelt die schönen Beiträge von allen, die beim Bingo 2026! dabei sind.


...und Nicole sucht... Gelb im März





Ich wünsche Euch eine wunderbare Frühlingszeit.

Herzensgrüße von Eurer Traudi.💛





Mein Drosselgarten-Logo... ganz in gelb...

                             





                                                       

Samstag, 4. November 2023

Tschüss Oktober, hallo November...

Moin und herzlich willkommen ❤️


Mein Oktober war richtig bunt und ja ich gebe es zu, ich liebe BUNT, wie in meiner Collage zu sehen ist.
Früher habe ich auch mal gerne schwarz getragen, jedoch mit zunehmendem Alter wird das weniger...

Der November ist ein stiller Monat, denn er hat viele Gedenktage und auch das Wetter ist momentan grauingrau, regnerisch, stürmisch und manches Mal scheint sogar die Sonne...

Die nachfolgenden Fotos machte ich gestern, aber seht selbst:


Hier im äußersten Nordwesten hat der erste Novembersturm sein Unwesen getrieben und dem Quittenbaum in unserem Garten all seine Blätter genommen.
Er war einmal ein Birnenbaum, der sehr schmackhafte Früchte trug und als junger Trieb auf einer Quitte als Unterlage veredelt wurde. Den Birnenbaum gibt es schon längst nicht mehr, die Quitte hat ihm sozusagen die Luft genommen und sich zu diesem großen Baum entwickelt. Er trägt sehr kleine Minifrüchte, die den Vögeln überlassen werden. Im Frühjahr ist er eine schier unerschöpfliche Insektenweide.
Der einzeln wachsende Kirschlorbeer links daneben hat sich wohl gedacht: Die Quitte muss ich unbedingt einholen... aber so ganz hat er es nicht geschafft. 

Ein bisschen bunt ist es auch noch im Novembergarten und ich bin gespannt, wann sich die letzte Blüte verabschiedet... 


Das kleine, bienenfreundliche Glockenblümchen ist sehr hübsch und die Bienen mögen es auch. Es wächst überall und findet ein Plätzchen, wie hier zwischen den mit Moos bewachsenen Terrassensteinen. Die Wurzeln gehen tief in die Erde und es ist mühsam, sie zu entfernen. Die Mühe habe ich mir zeitweise gemacht, bis ich "Rücken" hatte... 😘
Nun aber bleibe ich gelassen und lasse der Natur ihren Lauf...


Den Samen der feinen und filigranen Jungfer im Grünen habe ich im Frühjahr in diesen Terracottatopf gesät und mich an ihren unzähligen Blüten erfreut. Aber jede Blüte beendet ihr Leben und so habe ich an warmen Septembertagen nachgesät.
So schön, auch noch im November diesen Blütenreichtum genießen zu können.
Die getrockneten Samenkapseln sind bezaubernd und zum Basteln und Dekorieren, z.B. für Anzuchttöpfchen so schön geeignet. 



Die dunkellaubige Heuchera, auch Gold- Silber- Purpurglöckchen genannt, pflanzte ich im September blühend ins Beet. Mit ihr möchte ich eine Beetrandbepflanzung starten, für die sonst der mittlerweile im wahrsten Sinne des Wortes "verstorbene" Buchsbaum verantwortlich war. Der Zünsler hat dafür gesorgt.  In diesem Post hatte ich mehr darüber geschrieben.  
Nun hat das Purpurglöckchen noch einige Blüten nachgeschoben. Ich bin begeistert.👏🤩


Diese Schmuckblattstauden (Heuchera) mit lila, orange und grünen Blättern wohnen schon etwas länger im Drosselgarten und gerade sehe ich beim Schreiben, dass im Foto oben auch eine Blüte zu sehen ist. Das ist mir beim Fotografieren gar nicht aufgefallen. Sie werden von der roten Lichtnelke, Akelei und der Grasnelke eingerahmt. Die Blätter der Heuchera behalten auch im Winter ihre Farben.  


Sieht sie nicht wunderschön in gelb aus mit ihren roten Blattadern?


Eine ganz besonders schöne Herbststaude ist die hohe Fetthenne, die eigentlich in keinem Garten fehlen darf. Sie wächst hinten im Beet, ist bienen/insektenfreundlich und die Schnecken mögen sie nicht; ein Grund zur Freude! 🤩


Das ist die letzte Blüte der Kletterrose "Paul Noel", eine Ramblerrose, die herrlich duftet und die ich nicht mehr missen möchte. Schnellwachsend und unheimlich blühfreudig.


 Das bunte Quittenlaub liegt auf dem Rasen und nun ist der Herbst wirklich da...
Als ich dieses Foto machte, dachte ich noch so bei mir: Du solltest recht bald die Gartendeko ins Winterquartier bringen...
  

Mit der vielleicht? letzten Rosenblüte der "Leonardo da Vinci" wünsche ich Euch ein schönes Wochenende.

Herzensgrüße von Eurer Traudi.♥

Samstag, 6. November 2021

Herbstglück im November

Nun ist der November da, draußen ist es grau in grau und doch ist unser Garten noch recht lebendig und ich staune, welche Gartenschönheiten immer noch blühen...

Werbung unbeauftragt und unbezahlt!



Die Kletterrose "Hermann Schmidt" überrascht im Herbst immer noch mit einer zweiten, bzw. dritten Blüte und denkt gar nicht daran, aufzuhören...


Hier zaubert "Hermann Schmidt" noch weitere Knospen aus seinen kleinen, feinen Ästchen hervor und ich wünsche ihm und mir nichts sehnlicher, als dass diese Röschen sich noch entfalten und dem Novembergrau trotzen...


In diesem Jahr habe ich zum ersten Mal das Garten-Purpurglöckchen 'Green Spice' (Heuchera americana) gepflanzt. Leider hat es noch keine Blütenrispen hervorgebracht, aber die dekorativen, grünen Blättern sehen wunderschön aus in ihrer Farbpracht. Wie schön, dass sie auch im Herbst mit ihren farbigen Blattadern Hingucker sind. Die Pflanze ist frosthart. Sie braucht einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit einem guten Boden. 


Die Tauben-Scabiose "Scabiosa columbaria" steht seit 2018 im Blumenbeet in voller Sonne und hat sich zu einer großen Pflanze entwickelt. Nun, auch im November zeigt sie ihre anmutigen, fliligranen Blüten, die auch im verwelktem Zustand Augenfreuden sind... Bei Sonne und Wärme lockt sie zahlreiche Bienen und Schmetterlinge magisch an...


Als ich Kapkörbchen im Juli kaufte, sagte mir der Gärtner, dass es seine Heimat im südlichen Afrika hat und Frost sehr schlecht verträgt.
Umso mehr freue ich mich, dass es trotz der schon recht kalten Temperaturen von +9 Grad hier im äußersten Nordwesten noch so schöne Blüten hervorbringt und sogar Knospen angesetzt hat. Hoffentlich bleibt Väterchen Frost noch in weiter Ferne...


Das Kapkörbchen im Regen und es sind noch eine Menge Blütenansätze zu sehen.


Hortensien im Garten mag ich sehr und ganz besonders die hochgewachsenen Tellerhortensien, deren Blütenfülle im Herbst anhält und die ihre Farben vom zarten Rosa ins knallige Pink wechseln. Gerne mag ich auch die Blüten, die ohne Farbe sind und mit ihren zarten und zerbrechlichen Verästelungen an Korallen erinnern... 





Hier verwandeln sie sich vom kräftigen Blaulila in zartere Farbtöne...



Der Mittelmeerschneeball blüht, auch Lorbeerblättriger Schneeball genannt. Er ist zu einem großen Strauch heran gewachsen und hier in diesem Post zeigte ich ihn in seiner ganzen Größe.


Ganz angetan bin ich von der Hortensie "Endless Summer The Bride" in weiß. Obwohl ich sie im Frühjahr sehr gründlich ausgelichtet habe, eigentlich zu gründlich, denn ich schnitt sie komplett bis auf 30 cm herunter. Sie war einfach zu mächtig geworden. Aber da ich weiß, dass sie am ersten, bzw. diesjährigem Stock blüht, empfand ich es nicht so arg... Und ja, sie hat sich angestrengt und zeigt ihren ersten weißen Blütenball im November. Zwar nicht so ausgeprägt wie sonst, aber immerhin; ich bin begeistern und sage Dankeschön! 



Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende mit angenehmen Stunden.
Herzliche Grüße
Eure Traudi.♥