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Dienstag, 7. Juli 2026

Blaue Impressionen 💙

Moin und herzlich willkommen
Blau, Blau, Blau... ein Juni-Post, der zum Juli-Post wurde...


Stillleben im Drosselgarten.


In der Leeraner Altstadt sah ich diese alte Tür...
Sie hätte bestimmt viel zu erzählen, wer alles über den Drüppel - auf Hochdeutsch Türschwelle- gegangen ist...


Blau, blau blau sind alle meine Kleider... Davon kann ich leider kein Lied singen... Dies ist die einzige Hose, die ich mir je in der Farbe blau nähte...
Über die Anschaffung einer blauen Jeans denke ich nach...  *lach*


Welches Ziel wird es sein... 


Stockholm, Paris oder London... Wer weiß das schon...



Mal mal Pause, gesehen bei einem Gartenbesuch... 


Ein Hingucker: das leuchtende BLAU in einem alten Kirchenfenster...


So weit entfernt und doch so nah...


Alte Fliesenmalereien und die könnte ich mir gut als Häkelmotive vorstellen...


Meine Fahrradtaschen sind tatsächlich blau gefärbt... Wahrscheinlich gab es damals, als ich die Radtaschen kaufte, keine in der Farbe pink...  🤩


Alte Gebäude, alte Türen mag ich sehr gerne. Hier ist es die Eingangstür des Ubbo-Emmius-Gymnasiums in Leer und oben in den Fensterscheiben spiegelt sich der blaue Himmel...

Wie anfangs geschrieben, war dieser Beitrag für den Juni bestimmt, denn da suchte nicole/niwibo die Farbe BLAU...

Aber wie das so ist... nicht geschafft und über Ausreden will ich jetzt nicht schreiben... Ich roll kurz mal meine Augen 🙄 und bleibe ganz entspannt... 


Ein blaues Herz schmückt das Bingofeld "ICH BLEIB ENTSPANNT"

Anita sammelt die interessanten Beiträge von allen, die beim Bingo 2026! dabei sind.


In diesem Jahr blüht der blaue Wiesenstorchschnabel an der Teekanne mit blauer Ostfriesenrose...

Das waren meine blauen Impressionen von hier und dort...

Herzensgrüße von Eurer Traudi.


 

Samstag, 3. Januar 2026

Prosit Neujahr! 2026 und es hat geschneit...

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Moin und herzlich willkommen💗
im neuen Jahr

Ich wünsche Euch Gesundheit und Glück.
Bleibt lebendig, neugierig, zufrieden und kreativ.

Ich wünsche Euch liebe Menschen um Euch herum,
die Euch gut tun.

♥♥ 。✰˚* ˚ ★ ˚ 。

Die roten Früchte der männlichen Skimmia leuchten im Schnee


Heute am ersten Samstag im neuen Jahr hat es richtig viel geschneit.
Gestern schon ging es los mit Schneeregen, der dann heute morgen in eine Schneeflockenorgie ausartete. Im Laufe des Tages wurde es ruhiger.




Was in der Küche nicht mehr zu gebrauchen ist - hier ein beschädigter Teebecher mit der Ostfriesischen Rose - kommt zur Dekoration in den Garten.




Manchmal vergesse ich auch, Dinge herein zu holen, so wie dieses gehäkelte Röhrchen für ein Reagenzglas. Jutegarn mit Spitze und Perlchen sind winterhart... 😂 Hoffe ich mal...



Das Blattgrün vom Türkenmohn hat sich schon sehr weit vorgewagt, naja wir hatten vor dem Schnee ja auch Temperaturen so um plus 10 Grad herum... Hier hoffe ich auch auf winterhart, sonst bekommt es eine Haube aus Eibengrün...



Rechts im Bild ist der alles überragende Edelginsterbusch "Burkwoodii". Er wächst und wächst und hat eine stattliche Höhe erreicht. Im Mai/Juni verwöhnt er uns mit duftenden Blüten und dem Gesumme von Bienen, Hummeln und Co.

Ich wünsche Euch einen gemütlichen Abend. ✨🕯✨

Herzensgrüße von Eurer Traudi.💗


P.S. Eigentlich wollte ich diesen Beitrag am 1. Januar posten, aber erstens kommt es anders und zweitens, als man denkt...
Vor Weihnachten schon plagte uns eine fiese Erkältung, die wir uns von irgendwoher eingeschleppt haben und die wir gar nicht mehr los werden. Aber wir geben die Hoffnung nicht auf, denn es kann nur besser werden... Heißer Ingwertee und Zwiebeln in Honig eingelegt, sind unsere ständigen Begleiter...

Irgendwie auch gut, dass ich den Beitrag heute in die unendlichen Weiten schicke, denn sonst hätte ich Euch meine Schneefotos aus dem Garten nicht zeigen können...  Vielleicht ist der Schnee morgen schon Geschichte von gestern...






Samstag, 27. Januar 2024

Häkelkissen

Moin und herzlich willkommen❤️

Anfang 2023 habe ich begonnen, aus Baumwollgarnresten ein Kissen zu häkeln, na ja, eigentlich ist es ja eine Kissenplatte und ich weiß noch gar nicht, ob ich sie für die Vorderseite oder Rückseite hernehme. Und eigentlich ist das ja auch piepegal, welche Seite die schönste ist... Die Hauptsache ist doch, dass das Kissen endlich fertig wird... denn der nächste Frühling kommt bestimmt!


Von der Mitte heraus begann ich mit einem ganz einfachen Granny Square Muster.


Im April 2023 machte ich das erste Foto mit den Kissen, die ich mir im Laufe der Jahre "erhäkelt" habe. 🤩 Beim genaueren Hinschauen 👀 fehlt das ein oder andere Kissen, es könnte in der Wäsche gewesen sein... 😀


So zwischen Frühling und Herbst häkelte ich immer mal wieder ein paar Reihen. Dann saß ich meistens im Garten auf der neuen Holzbank, tankte Sonne, lauschte dem Vogelgezwitscher und sah den Blumen beim Wachsen und Werden zu. Aber so ganz fertig wurde die Kissenplatte nie und irgendwann verschwand sie in den unendlichen Weiten der Rollbox für Häkelprojekte.


Fortschritte sind gemacht:  das Baumwollgarn wird weniger und die Kissenplatte soll auf eine Größe von 50 cm x 50 cm wachsen.


Mit dem Anblick der Gänseblümchen im Sonnenschein möchte ich Euch ein Lächeln ins Gesicht zaubern...

Ist es mir gelungen? 🥰


Ich wünsche Euch ein schönes, letztes Januar-Wochenende.

Herzensgrüße von Eurer Traudi.


Beim Bingo! 2024 von Anita mache ich ein Kreuz im Feld "Ein UfO beenden".


 








 

Samstag, 4. November 2023

Tschüss Oktober, hallo November...

Moin und herzlich willkommen ❤️


Mein Oktober war richtig bunt und ja ich gebe es zu, ich liebe BUNT, wie in meiner Collage zu sehen ist.
Früher habe ich auch mal gerne schwarz getragen, jedoch mit zunehmendem Alter wird das weniger...

Der November ist ein stiller Monat, denn er hat viele Gedenktage und auch das Wetter ist momentan grauingrau, regnerisch, stürmisch und manches Mal scheint sogar die Sonne...

Die nachfolgenden Fotos machte ich gestern, aber seht selbst:


Hier im äußersten Nordwesten hat der erste Novembersturm sein Unwesen getrieben und dem Quittenbaum in unserem Garten all seine Blätter genommen.
Er war einmal ein Birnenbaum, der sehr schmackhafte Früchte trug und als junger Trieb auf einer Quitte als Unterlage veredelt wurde. Den Birnenbaum gibt es schon längst nicht mehr, die Quitte hat ihm sozusagen die Luft genommen und sich zu diesem großen Baum entwickelt. Er trägt sehr kleine Minifrüchte, die den Vögeln überlassen werden. Im Frühjahr ist er eine schier unerschöpfliche Insektenweide.
Der einzeln wachsende Kirschlorbeer links daneben hat sich wohl gedacht: Die Quitte muss ich unbedingt einholen... aber so ganz hat er es nicht geschafft. 

Ein bisschen bunt ist es auch noch im Novembergarten und ich bin gespannt, wann sich die letzte Blüte verabschiedet... 


Das kleine, bienenfreundliche Glockenblümchen ist sehr hübsch und die Bienen mögen es auch. Es wächst überall und findet ein Plätzchen, wie hier zwischen den mit Moos bewachsenen Terrassensteinen. Die Wurzeln gehen tief in die Erde und es ist mühsam, sie zu entfernen. Die Mühe habe ich mir zeitweise gemacht, bis ich "Rücken" hatte... 😘
Nun aber bleibe ich gelassen und lasse der Natur ihren Lauf...


Den Samen der feinen und filigranen Jungfer im Grünen habe ich im Frühjahr in diesen Terracottatopf gesät und mich an ihren unzähligen Blüten erfreut. Aber jede Blüte beendet ihr Leben und so habe ich an warmen Septembertagen nachgesät.
So schön, auch noch im November diesen Blütenreichtum genießen zu können.
Die getrockneten Samenkapseln sind bezaubernd und zum Basteln und Dekorieren, z.B. für Anzuchttöpfchen so schön geeignet. 



Die dunkellaubige Heuchera, auch Gold- Silber- Purpurglöckchen genannt, pflanzte ich im September blühend ins Beet. Mit ihr möchte ich eine Beetrandbepflanzung starten, für die sonst der mittlerweile im wahrsten Sinne des Wortes "verstorbene" Buchsbaum verantwortlich war. Der Zünsler hat dafür gesorgt.  In diesem Post hatte ich mehr darüber geschrieben.  
Nun hat das Purpurglöckchen noch einige Blüten nachgeschoben. Ich bin begeistert.👏🤩


Diese Schmuckblattstauden (Heuchera) mit lila, orange und grünen Blättern wohnen schon etwas länger im Drosselgarten und gerade sehe ich beim Schreiben, dass im Foto oben auch eine Blüte zu sehen ist. Das ist mir beim Fotografieren gar nicht aufgefallen. Sie werden von der roten Lichtnelke, Akelei und der Grasnelke eingerahmt. Die Blätter der Heuchera behalten auch im Winter ihre Farben.  


Sieht sie nicht wunderschön in gelb aus mit ihren roten Blattadern?


Eine ganz besonders schöne Herbststaude ist die hohe Fetthenne, die eigentlich in keinem Garten fehlen darf. Sie wächst hinten im Beet, ist bienen/insektenfreundlich und die Schnecken mögen sie nicht; ein Grund zur Freude! 🤩


Das ist die letzte Blüte der Kletterrose "Paul Noel", eine Ramblerrose, die herrlich duftet und die ich nicht mehr missen möchte. Schnellwachsend und unheimlich blühfreudig.


 Das bunte Quittenlaub liegt auf dem Rasen und nun ist der Herbst wirklich da...
Als ich dieses Foto machte, dachte ich noch so bei mir: Du solltest recht bald die Gartendeko ins Winterquartier bringen...
  

Mit der vielleicht? letzten Rosenblüte der "Leonardo da Vinci" wünsche ich Euch ein schönes Wochenende.

Herzensgrüße von Eurer Traudi.

Mittwoch, 22. Dezember 2021

Frostige Impressionen aus dem Garten...

Beim Anblick der frostigen weißen Pracht auf den Häuserdächern dachte ich mir, nun geh mal in den Garten und guck, ob der im Sommer frei Hand bemalte Tontopf aus Terracotta heil geblieben ist und ob die Farben, mit denen du ihn bemalt hast, noch genau so schön sind...
 

Ja, kann ich bestätigen, Topf heil geblieben, Farben noch genauso schön... Zum Bemalen nahm ich einfache Acrylstifte.

Nur der Frost hat ihm noch einen weißen Rand dazu gezaubert... sieht aus wie ein gestrickter Rand aus Puschelgarn... Komisch, meine Gedanken widmen sich immer gleich dem Stricken... *schmunzel*

Hier noch ein paar mehr Frost-Fotos...



Die Efeufrüchte sind im Winter eine wichtige Nahrungsquelle für Amsel, Drossel und Star.


Das Kapkörbchen hält noch immer die Stellung; vielleicht auch weil ein Engel in der Nähe ist?


Uiii, ein verklömtes (frierendes) Erdmännchen aus winterharter Keramik.


Ob meine Stricklieselschnüre den Winter überstehen? Der Rauhreif darauf sieht so aus, als wenn gefühlte 1000 Spinnen ihn gesponnen hätten... kann ja gar nicht sein, alle Spinnen sind nun im Haus *lach*
uiiiii ich habe keine Angst vor Spinnen, Ihr?


Schön gezeichnet sind die gefrosteten Blüten der Kletterhortensie... 


Noch ein Puschelrand...


Die zierliche Fetthenne im Teepott zeigt keine weißen Blüten... sieht nur so aus... der Frost hat sie gezaubert.


Diese Kugel kann Frost vertragen, sie ist aus Marmor und ich bemalte sie ebenfalls im Sommer frei nach Gusto. Wollte einfach mal die neu gekauften Acrylstifte ausprobieren. Versuch gelungen, sie sind permanent und farbsicher. 

♥♥♥♥

Ihr Lieben,
ich verabschiede mich schon mal in die Weihnachtsferien.

...das hat sich erledigt, denn auch in den Ferien schreibe ich weiter *lach*...


Euch und Euren Familien wünsche ich frohe Weihnachten.


Moin und herzliche Grüße 
Eure Traudi.

♥♥♥♥


♥♥♥♥

Freitag, 2. Juli 2021

Einfach mal machen...

...heißt das neue Monatsmotto im Blog von Nicole...
Da mache ich gerne mit...

Der alte Teepott aus dem schon sooo viel Tee getrunken wurde... -Wisst Ihr eigentlich dass die Ostfriesen Weltmeister im Tee trinken sind? Durchschnittlich 300 Liter Tee im Jahr laufen durch die ostfriesischen Kehlen... Wahnsinn! Pro Kopf! Das las ich im Tagesblatt... Ich könnte mir ein Leben ohne Tee nicht mehr vorstellen; hab schon als Baby damit angefangen. Oma und Opa Meyer löffelten ihn mir ein... Kann mich noch genau daran erinnern *lach*-

Nun zum alten Teepott mit der schönen Ostfriesischen Rose in blau: Er fristete sein Dasein im dunklen Schrank weil ihm der Henkel fehlte, denn ohne Henkel ist ein Teepott gar nichts... Ankleben half auch nicht... Wurde der Teepott heiß, fiel er von selber wieder ab... 


Nun hat er im Garten seine Bestimmung gefunden: am Dekogerüst, das mein Sofatiger mir baute...


Mit Filzschnüren, die ich immer mal wieder aus Filzwolle häkel, um sie in der Waschmaschine mit zu waschen, band ich den Pott fest und auch der Deckel wurde mit angebunden...


Bepflanzt habe ich ihn mit einem Dickblattgewächs, der weißen Fetthenne, auch weißer Mauerpfeffer genannt. Noch geschlossen sind ihre feinen, kleinen Blüten. Durch all den Regen in den letzten Tagen haben sie sich nicht getraut, sich ganz zu öffnen. Eigentlich mögen sie Trockenheit und damit keine Staunässe entsteht, füllte ich den Boden vom Teepott mit vielen, kleinen Kieselsteinchen. Außerdem bildete sich dort, wo der Henkel sein soll, ein kleines Löchlein für den Wasserabzug.

Ich hoffe auf etwas mehr Sonne im Sommermonat Juli und wünsche Euch eine wundervolle Zeit.

Herzlich
Eure Traudi.

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