Das Foto habe ich heute Morgen gemacht: Dieses sonnengelbe Strahlen ist was fürs Auge...
Und so habe ich gedacht, ich schreibe heute mal an einem grauen Novembertag einen Post über Ringelblumen.
Unsere Altvorderen hatten sie schon im Garten und meine Oma Annette Friederike machte aus ihnen Ringelblumensalbe für allerlei Wehwehchen...
Gerne erinnere ich mich an meine Kindheit: sie strich Ringelblumensalbe auf mein aufgeschürftes Knie, gab mir einen Kuss und sagte: "Alles wird gut."
Und so war es auch.
Nun, die Ringelblumen, die in unserem Garten wachsen, habe ich aus Samen gezogen. Huhu, liebe Ulrike, wenn Du hier mitliest: sie stammen alle aus Deinem Blumensamenherz; erinnerst Du Dich an Mai 2017?
Ende Mai 2019 in unseren alten Gartengrill hinein gepflanzt, in dem schon mal Erdbeeren oder Zwiebeln wuchsen.
Es wurde höchste Zeit mit dem Einpflanzen, denn die kleinen Pflänzchen hatten teilweise schon gelbe Blätter. Ringsherum pflanzte ich aus Samen gezogene Wicken und Kapuzinerkresse.
Diese Fotos machte ich im Juli 2019 und ich freute mich über die Blütenpracht.
Das Einpflanzen der Wicken und Kapuzinerkresse hätte ich mir sparen können, denn sie wurden von den Ringelblumen überwuchert...
Hier zeige ich Euch ein paar Ringelblumen-Schönheiten...
mit einem neugierigen Besucher...
Auch die Rückseite ist beeindruckend...
Licht und Schatten...
Im Regen...
Und wenn dann der Frost kommt, macht auch die Ringelblume schlapp...
Danke fürs Zuschauen, für Eure netten Worte, ich freue mich sehr.
Ich wünsche Euch einen guten Montag.
Herzlich Eure Traudi.♥
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